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Die Wahl der richtigen Perspektive in der Fotografie am Beispiel Landschaftsfotografie

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In der Fotografie geht es darum „normale“ Situationen, besonders „schön“ darzustellen.

Jeder von uns hat schon hunderte Landschaften gesehen. Und genau darin liegt das Problem: Das Auge ist gelangweilt von „normalen“ Perspektiven. Normal heißt AUGENHÖHE…

 

Folgendes Beispiel soll euch zeigen, dass mit der Wahl der richtigen Perspektive ein komplett anderer Eindruck entsteht:

(alle Faktoren waren identisch: gleiche Kamera, gleiches Objektiv, Kameraeinstellungen. Die Aufnahmen wurden innerhalb von wenigen Sekunden gemacht, also sehr ähnliches/identisches Licht)

 

1. „normale“ Aufnahmehöhe (Fotograf im stehen, Kamera auf Augenhöhe):

1Andreas-Martin-Fotokurs-Stuttgart-Fotoworkshop-111204-Landschaft-Landschaftsfotografie-Bildgestaltung-Perspektive

 

2. „tiefere“ Aufnahmehöhe (Fotograf in der Hocke, Kamera auf Augenhöhe):

– der Vordergrund kommt besser zur Geltung

– mehr Strukturen erkennbar / Muster

2Andreas-Martin-Fotokurs-Stuttgart-Fotoworkshop-111205-Landschaft-Landschaftsfotografie-Bildgestaltung-Perspektive

 

3. „sehr tiefe“ Aufnahmehöhe (Fotograf im liegt auf den Boden, Kamera auf Augenhöhe):

– der Vordergrund kommt noch besser zur Geltung

– mehr Strukturen erkennbar / Muster

– ungewöhnliche Perspektive = Aufmerksamkeit

3Andreas-Martin-Fotokurs-Stuttgart-Fotoworkshop-111203-Landschaft-Landschaftsfotografie-Bildgestaltung-Perspektive

 

Das tolle: Dieser Tipp ist mit jeder Kamera, jedem Objektiv umsetzbar. Also egal ob iPhone, Spiegelreflexkamera, Systemkamera oder Kompaktkamera.

 

Wenn du mehr solche „Tricks“ wie die Wahl der richtigen Perspektive für bessere Fotos interessieren, kannst du den Fotokurs Kreative Bildgestaltung bei uns besuchen.

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